Welche Gesichtsform habe ich?
Nutze einen einfachen Gesichtsform-Workflow, um deinen Typ zu identifizieren und zu verstehen, wie Kinnlinie, Breitenverhältnis und Stirnbalance das Ergebnis beeinflussen.
Die schnellste Basis ist Gesichtslänge versus Gesichtsbreite. Höheres Längenverhältnis tendiert oft zu oval oder länglich, niedrigeres zu rund oder quadratisch, je nach Kinnstruktur und Schläfenbreite.
Ähnliche Verhältnisse können trotzdem auf verschiedene Kategorien abbilden, wenn Kinnwinkel und Stirnbreite sich unterscheiden. Ein schärferes Kinn kann zu quadratisch tendieren, weichere untere Konturen zu oval oder rund unter dem gleichen Basisverhältnis.
Nutze einen frontalen Rahmen, geraden Kopf und neutralen Ausdruck. Extreme Winkel oder nahe Objektivdistanz können Gesichtsumriss verzerren und Klassifikationsstabilität reduzieren. Teste mehrere ähnliche Frames und nutze das häufigste Ergebnis.
Starte mit dem Gesichtsform-Detektor für deine Strukturkategorie, dann führe den besten Selfie-Winkel aus, um zu sehen, wie Kamerahaltung deine Umriss-Lesung verändert.